Beim letzten Treffen der Grünen Liste Plankstadt (GLP) berichtete Viviane Reize über das Bürgerforum zum städtebaulichen Gemeindeentwicklungskonzept „Plankstadt 2040“, an dem sie und weitere GLP-Mitglieder teilgenommen hatten.

Nach der Vorstellung des Konzepts durch BGM Drescher konnten die Teilnehmer*innen die anstehenden Projekte der Gemeinde bewerten und gewichten.

Aus Sicht der GLP eines der wichtigsten Projekte für die nahe Zukunft, der Bau von kommunalen Wohnungen im Antoniusquartier, befürworteten auch viele Teilnehmende am Bürgerforum.

Erfreut stellte Viviane Reize weiterhin fest, dass sich die meisten Teilnehmer für die Verbesserung des ÖPNV und eine gute Anbindung an Heidelberg aussprachen (Stichwort: Prüfung einer Straßenbahnanbindung), ebenfalls ein großes Anliegen der GLP.

Außerdem gingen viele Beschwerden oder Wünsche der Teilnehmer zum Thema Verkehr in Plankstadt ein: zum ruhenden oder fließenden Auto-Verkehr, Lärmschutz oder fehlende inner- und überörtliche Fahrradwege. BGM Drescher folgerte daraus, dass neben dem städtebaulichen Konzept die Erstellung eines Verkehrskonzeptes erforderlich sei. Dieser Einschätzung kann sich die GLP nur anschließen, denn die Fortschreibung von 2012 beinhaltet nur die Kfz-Belastung nach dem Bau der Umfahrungsstraßen. Ein neues Verkehrskonzept für Plankstadt müsse auch alle anderen Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Fahrradfahrer und ÖPNV-Nutzer und ihre Bedürfnisse berücksichtigen.

 

Informationen für Erstwähler

Sascha Munz hatte noch einen Tipp für alle Wählerinnen und -wähler, die das erste Mal an einer Wahl teilnehmen dürfen. Er wies auf die Internetseiten für Erstwähler bei der Kommunal-, Kreistags- und Europawahl von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (lpb) hin. Auf den Internetseiten „Wählen ab 16“ – www.waehlenab16-bw.deerhalten Erstwähler*innen wichtige Hinweise über die Aufgaben der Gemeinde und des Kreises und über das Wahlsystem mit „Panaschieren“ und „Kumulieren“. Die entsprechenden Links sind auch über die Internetseite und den neu eingerichteten Twitter-Account der Grünen Liste Plankstadt zu finden.

Sigrid Schüller

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Listenplatz 1: Thomas Burger

50 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (Sohn, 7,5 Jahre, und Tochter, 4,5 Jahre)
Beruf: IT-Service-Manager (QA Manager EMEA)

Vor nunmehr 5 Jahre bin ich in der Gemeinde Plankstadt als Gemeinderat gewählt worden. Eine spannende und interessante Aufgabe, wobei ich mir gewünscht hätte, für mehr grüne Themen eine Mehrheit im Gemeinderat zu bekommen.

Des weiteren war und bin ich in der Gemeinde auch bei anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten sehr aktiv, wie z.B.: Elternbeirat Kinderkrippe und Kindergarten, Turnverein, Fußballverein.
Meiner Familie und mir liegt die Gemeinde Plankstadt am Herzen und wir sind fest davon überzeugt, dass nur durch Engagement und Einsatz vor Ort die Gemeinde lebenswerter wird.

Ich würde mich sehr freuen, weitere fünf Jahre für Sie im Gemeinderat für mehr grüne Politik und sozialen Engagement zu streiten.

Dabei sind meine Schwerpunktthemen Kinder und Jugendliche - von der Kinderkrippe bis zur Schule und das Jugendzentrum. Aber auch die nachhaltige Gestaltung der Kommune und Soziale Gerechtigkeit sind mir wichtig, die bei jeder Entscheidung im Gemeinderat berücksichtigt werden müssen.

Mein Moto: Ich setze mich für mehr soziales Engagement ein.

 

Listenplatz 2: Viviane Reize

35 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Gesundheits- und Krankenpflegerin im Familienbetrieb

Seit 2013 wohne ich mit meiner Familie in Plankstadt. Obwohl es ursprünglich Zufall war bedingt durch die Nähe zum Arbeitsplatz, haben wir uns von Anfang an sehr wohl gefühlt und schnell entschieden: hier wollen wir bleiben!

Schon 2014 bin ich auf die GLP aufmerksam geworden: Mitdenken. Mitmachen. Mitbestimmen.
Dabei seinen Überzeugungen treu und damit verlässlich zu sein hat mir gefallen.

Jetzt möchte ich selbst aktiv in der Gemeinde mitgestalten!
Durch meine Arbeit sehe ich Möglichkeiten, um das Leben auch für die ältere Generation in der Gemeinde zu verbessern.
Der Bürgerbus war ein wichtiger Schritt, um die Mobilität zu erleichtern, jetzt gilt es den Ortskern zu erhalten, attraktiver und barrierefrei zu gestalten.
Dafür möchte ich mich im Gemeinderat einsetzen! 

 

Listenplatz 3: Sascha Munz

42 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Angestellter im öffentlichen Dienst 

Seit ich in Plankstadt wohne verfolge ich interessiert die Arbeit des Gemeinderates, mit dessen Entscheidungen ich nicht immer konform gehen konnte.
Daher entschied ich mich Ende 2016 der GLP beizutreten, um in Plankstadt politisch aktiv zu werden.

Besonders am Herzen liegen mir Themen wie Kinderbetreuung, ökologische Stadtbegrünung und die Instandhaltung der Infrastruktur sowie die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV).

Da ich der Meinung bin, dass in Plankstadt nicht unbedingt immer alles beim Alten bleiben sollte und mit einem „jüngeren“ Gemeinderat neue Perspektiven geöffnet werden können,
habe ich mich entschlossen für die GLP zu kandidieren.

 

 

Listenplatz 4: Amina Burger

46 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Global Procurement Managerin (Globale Rohstoffeinkäuferin/Chem. Industrie)

Gemeinsame Aktivitäten fördern den Gemeinschaftssinn, stärken den Zusammenhalt, davon bin ich überzeugt. Aus diesem Grund engagiere ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen.

Seit einigen Jahren unterstütze ich aktiv als Elternbeirätin verschiedene Institutionen, aktuell an der Grundschule meines Sohnes. Es ist wichtig, ein gutes Miteinander unter Kindern zu fördern, sie stark zu machen, sowie auch die Neugierde für neue Sichtweisen zu wecken. Als aktives Mitglied des „Arbeitskreis Integration“ in Plankstadt liegen mir auch hier die Kinder besonders am Herzen.

An der GLP schätze ich, dass sie sich in den letzten Jahren für viele Themen, wie z.B. „Ausbau Kinderbetreuung“ oder auch für die „Humboldt-Grundschule zur Ganztagesschule“ eingesetzt haben.
Für die Themen, für die ich mich einsetzen möchte, zum Beispiel „kostenfreie Freizeit- und Kulturangebote für Kinder, Erhalt des Schwimmbades und Soziale Beitragsstaffelung für Kindergärten“, finde ich mich im Wahlprogramm der GLP am besten wieder.

 

Listenplatz 5: Knut Doll

65 Jahre, seit 1981 in Plankstadt wohnhaft, verheiratet mit Heidemarie Doll, geb. Treiber, vier gemeinsame Kinder, ein Enkel
Beruf: Ingenieur f. Maschinenbau, als Freiberufler tätig mit Ing.-Büro K. Doll.

Aktivitäten und Hobbies und Interessen: Oldtimer Schlepper und Motorräder, Fahrrad fahren, Mitglied bei TSG-Eintracht und im Bürgerbus-Verein als Fahrer und natürlich Grüne Liste Plankstadt als aktives Mitglied und Teil des Vorstandes.

Warum bin ich in der Lokalpolitik aktiv: Es reicht nicht nur zu kritisieren, man / frau muss auch etwas beitragen und aktiv werden für die Verbesserungen der Lebenssituation im Kleinen und im Großen. Ohne Initiativen bewegt sich nichts. Mir ist es wichtig für die Umwelt und unsere gesamte Lebenssituation aktiv zu werden. Motto: Wir haben diese Welt von unseren Kindern geliehen!

Wichtig ist mir, unsere Kinder vom Kleinkind bis zum Studenten aktiv zu fördern und optimale Bedingungen zu bieten. Wichtig ist die Gemeinde so zu entwickeln, dass Alt und Jung eine gute Zukunft und gute Entwicklungsmöglichkeiten haben. Das bedeutet bezahlbare Wohnungen und ein guter ÖPNV und ein lebendiger Ortskern. Der Bürgerbus ist so ein soziales Beispiel und als Fahrer erlebt man viel Zustimmung und bekommt Anregungen, wo es noch Probleme gibt.

Was ist schnell zu ändern? Wir müssen mehr Empathie mit den Schwachen entwickeln. Wie geht das? Soziales Verhalten ist nötig und nicht Egoismus. Ein sehr schlechtes Beispiel sind die zugeparkten Gehwege und die rücksichtslose Fahrweise auf der Hauptstraße und den anderen Straßen. Hier werden Fußgänger und junge Radfahrer sehr gefährdet.

Generelles Ziel: Plankstadt weiter zu bringen. Menschen mitzunehmen und zu zeigen, wie gut es uns geht. Dazu Umwelt besser schützen und in die Zukunft entwickeln.
Für mich ist die GLP die einzige Kraft, in der ich das konsequent und sehr demokratische leben kann. Deshalb braucht Plankstadt eine starke GLP im Gemeinderat.

 

 

 

Listenplatz 6: Helga Weick

66 Jahre, Hausfrau, drei erw. Kinder

 

 

Listenplatz 7: Stefan Klein

53 Jahre, verheiratet, eine Tochter
Beruf: Software_Entwickler (freiberuflich)

Ich bin während meines Geographie-Studiums Ende der 80er nach Plankstadt gezogen. Seitdem ist mir die Verbesserung des ÖPNV in Plankstadt ein Anliegen, dass intensiv verfolgt werden muss. Hierzu gehört auch, dass in der zukünftigen Stadtplanung Trassen für eine Straßenbahn und Fahrradwege freigehalten werden.

Die Zersiedelung am Ortsrand darf nicht weiter voranschreiten und es muss mehr bezahlbarer Wohnraum (barrierefreie Sozial- und Mietwohnungen) im Ort geschaffen werden.

 

Listenplatz 8: Sonja Fritzen

48 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Reiseverkehrskauffrau

Ich kandidiere für die Grüne Liste, weil ich gerne die Attraktivität von Plankstadt und das soziale Miteinander voranbringen möchte.
Plankstadt muss attraktiver werden – auch für Jugendliche. 

 

 

Listenplatz 9: Hans-Peter Geiser

59 Jahre, ledig
Beruf: Programmierer (freiberuflich)

Bis auf einige Jahre während meines Physik-Studiums lebe ich in Plankstadt und bin seit den 90er Jahren bei der GLP aktiv.

Politisch beschäftigen mich besonders Fragen der sozialen Gerechtigkeit und die Eindämmung neoliberaler Auswüchse in Wirtschaft und Finanzwesen.
Die Wirtschaft muss für die Menschen da sein und nicht die Menschen für die Wirtschaft, wobei ich mit 'die Menschen' nicht nur die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung meine.
Zudem ist mir als gelerntem Physiker die Gefahr des Klimawandels sehr bewusst, sodass mir alle damit zusammenhängenden Probleme wie die Zukunft der Mobilität und der Energieversorgung am Herzen liegen.

 

Listenplatz 10: Ulrike Auffarth

72 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Krankenschwester (i.R.)

Ich habe nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester das Abi nachgeholt und in Mannheim Soziologie studiert. Blieb dann aber in meinem ersten Beruf, den ich sehr gern ausgeübt habe. 
Vor vielen Jahren sind wir nach Plankstadt gezogen, unsere Kinder sind längst erwachsen und ausgeflogen.
Bald nach unserm Zuzug haben wir uns der damals neuen und jungen Grünen Liste angeschlossen.
Damals wie heute ist mein Beweggrund: global denken und lokal handeln. 

 

 

Listenplatz 11: Felix Felbel

35 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Berufsschullehrer 

Seit 2014 wohne ich mit meiner Familie in Plankstadt und fühle mich in unserer Gemeinde sehr wohl.
Da ich viel mit dem Fahrrad in Plankstadt und Umgebung unterwegs bin, möchte ich mich im Gemeinderat für ein fahrradfreundliches Plankstadt einsetzen und für einen guten ÖPNV stark machen.
Durch meine Tätigkeit als Berufsschullehrer liegen mir besonders die Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Herzen. Hier ist mir der Ausbau der Jugendarbeit ein wichtiges Anliegen.
Des Weiteren möchte ich mich für einen nachhaltigen Haushalt einsetzen, damit auch zukünftige Generationen von einer soliden Finanzpolitik der Gemeinde profitieren und in Zukunft weitere Investitionen möglich sind.

 
   

Listenplatz 12: Stefanie Weeber-Arnold

43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, seit 2011 in Plankstadt wohnhaft
Beruf: Lehrerin für Sonderpädagogik

Lehrerin an einem sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum in Heidelberg
Momentan im Studium des Masterstudiengangs Bildungswissenschaft 

"Mir sind Angebote und Möglichkeiten, die ein lebenslanges Lernen unterstützen wichtig!" 

 

 

Listenplatz 13. Bernd Schmid-Auffarth

67 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Ingenieur für Verfahrenstechnik, selbstständig

Ich wohne mit Familie (zwei erw. Kinder) seit 1984 in Plankstadt. Seit 1995 arbeite ich als selbstständiger Ingenieur im eigenen Büro in Plankstadt.
Seit vielen Jahren bin ich bei der GLP. 
Schon sehr früh haben wir an unserem Haus umweltfreundliche und resourcensparende Maßnahmen umgesetzt. Wir erhielten dafür 1995 den Umweltpreis der Gemeinde Plankstadt für solare Brauchwasseranlage und Regenwassernutzung.
Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!

 

 

Listenplatz 14: Christoph Ruebeling

73 Jahre, verheiratet, ein erw. Sohn, seit 30 Jahren hier wohnhaft
Beruf: Bauphysiker

Die ausufernde Bebauung von Grünflächen (Planung nördliche Kantstraße) lehne ich ab. Sie widerspricht den Zielen der gesetzlichen Raumordnung, die eine Nachverdichtung
im Innenbereich eines Ortes und die Begrenzung des maßlosen tägliche Bodenverbrauchs fordert.

Der Klimawandel verlangt unser aller Engagement und die Rücknahme unserer überzogenen Ansprüche.

   

Listenplatz 15: Jens Töllner

38 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Strategischer Einkäufer

Ich bin Anfang 2014 mit meiner Familie von Mannheim nach Plankstadt gezogen. Wir konnten uns schnell einleben und haben viele neue Freunde gewonnen. Meine Kinder besuchen aktuell Kindertagesstätten in Plankstadt. In den letzten Jahren habe ich sowohl in der Kinderkrippe als auch im Kindergarten im Elternbeirat gearbeitet und bin dabei u.a. auch mit der Kommunalpolitik in Berührung gekommen. Ich konnte hierbei erleben, dass man z.T. relativ einfach sowohl in den Einrichtungen als auch mit der Gemeinde das Thema Kinderbetreuung bewegen und beeinflussen kann. Es gibt aber auch Themen, die für die Kinder und Eltern wichtig sind, bei denen der Elternbeirat sprichwörtlich auf „Granit gebissen hat“.

Beruflich bin ich in einem sehr dynamischen und innovativen Markt unterwegs. Ich bin täglich gefordert, schnell Entscheidungen zu treffen, die sowohl kurzfristig als auch langfristig den Geschäftserfolg sichern sollen.

Mit Hilfe dieser beruflichen Erfahrungen möchte ich der GLP und den Gemeinderat unterstützen, Plankstadts Zukunft zu gestalten. Aus meiner Sicht erleben wir gerade einen riesigen gesellschaftlichen Wandel – Stichwort: Digitalisierung, Industrie 4.0, Klimawandel oder Nationalismus / Egoismus. Als Bürger kann ich entweder einfach abwarten, was „die da oben“ in Berlin oder Brüssel für mich entscheiden oder ich kann selbst anpacken, Plankstadt im Kleinen zu verändern und zu gestalten. Um dies für unsere Kinder und Enkel erfolgreich zu machen, sollten wir den Status quo überwinden und uns für neue Perspektiven öffnen. Für mich hat hier die GLP die richtige Einstellung und Vision von einem Plankstadt 2050.

Daher ist mein Motto: Weniger Verwaltung – mehr Gestaltung

 

Listenplatz 16: Birgit Hege

57 Jahre, Hausfrau

Ich kandidiere bei der GLP, weil ich mich für den Erhalt des Ortskerns einsetzen möchte. Zu viele Geschäfte haben schon geschlossen, dieser Trend darf sich nicht weiter fortsetzen. Außerdem bin ich bei der Senioreninitiative Plankstadt (SIP) aktiv. Deshalb bin ich der Meinung, Plankstadt braucht mehr Barrierefreiheit.

 

Listenplatz 17: Achim Arnold

39 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, seit 2011 in Plankstadt wohnhaft
Beruf: IT Vertrieb (Head of Sales)

"Ich wünsche mir eine schnellere Anpassung und Umstellung auf die Anforderungen der Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung. Die Medienkompetenz jedes Einzelnen sollte dabei im Mittelpunkt stehen." 

 

Listenplatz 18: Dr. Uta Erichsen

73 Jahre, Hausfrau und Biologin

Seit 1981 lebe ich mit der Familie ( 3 Kinder, jetzt erwachsen) in Plankstadt; mit einer Unterbrechung von 1985 – 91 war unser Wohnsitz in Schweden. Als Biologin setze ich mich für den Naturschutz ein und hoffe, dass Plankstadt und seine Umgebung für die nächsten Generationen lebendig und vielfältig in Natur und Kultur bleibt.

 

Listenplatz 19: Harald Geiser

57 Jahre, Dipl. Geograph

Ich bin in Plankstadt aufgewachsen und als ehemaliger Jugendvertreter bei der TSG und langjähriger Übungsleiter in der Turnabteilung mit der Gemeinde verwurzelt. Daher wünsche ich mir, dass Plankstadt weiterhin lebenswert bzw. lebenswerter wird.

Ich setze mich dafür ein, den Grüngürtel um Plankstadt zu erhalten – für die Freizeitgestaltung und die Umwelt – gegen mehr Flächenverbrauch.

 

 

Listenplatz 20: Nils Herre-Fritzen

51 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

Beruf: Altenpfleger

 

 

Listenplatz 21: Dr. Stefan Lutz

58 Jahre, Physiker, selbstständig

Wichtig ist mir der Ausbau des ÖPNV mit Vertaktung von Bus und Bahn. Dazu gehört unbedingt auch eine Verbindung zur S-Bahnstrecke HD-MA. Mittel- bis Langfristig sollte eine klimaneutrale Gemeinde dringendes Ziel sein. Dies umfasst auch die Vermeidung von unnötigem motorisiertem Individualverkehr (z.B. Elterntaxis).
Jugendlichen und Kindern darf die Zukunft nicht verbaut werden – sie müssen mit ihren Anliegen ernst genommen werden. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ALLER in Plankstadt lebenden Menschen sollte möglich sein.

 

   

Listenplatz 22: Boris Reiser

37 Jahre, Dipl. Volkswirt

 alle Fotos by Nils Herre-Fritzen

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg informiert Erstwähler ab 16 Jahren über die bevorstehende Kommunal- und Kreistagswahl am 26. Mai 2019.

https://www.waehlenab16-bw.de

 

Welche Aufgaben hat eine Gemeinde? 

Welche Aufgaben sind Pflichtaufgaben und was sind freiwillige Aufgaben, die eine Gemeinde erfüllt. 

https://www.waehlenab16-bw.de/info_kommunaleaufgaben.html

Ein Faltblatt erklärt das geltende Wahlrecht und die Besonderheiten wie das "Panaschieren" und das "Kumulieren" bei der Wahl des Gemeinderates

Download

 

Welche Aufgaben hat der Kreis (bei uns der Rhein-Neckar-Kreis (RNK))?

Wie wird der Kreistag gewählt?

https://www.waehlenab16-bw.de/info_kreistag.html

 

Warum wählen? - Weil Deine Stimme zählt!

https://www.waehlenab16-bw.de/wahlgrund.html

 

Die Grüne Liste Plankstadt (GLP) hofft Dir mit diesen Infos, eine kleine Hilfestellung gegeben zu haben.

 

Kreistagswahlprogramm der Grünen vorgestellt

Wie der Gemeinderat wird auch der Kreistag am 26. Mai 2019 gewählt. So berichtete Sigrid Schüller beim Treffen der Grünen Liste Plankstadt (GLP) über die Wahlkampfvorbereitungen und die Inhalte des Wahlprogramms für den Kreistag. „Denn“, so Schüller, „für die Kommunalpolitik spielt neben dem Gemeinderat der Kreistag eine ganz wichtige Rolle.“

Die GRÜNEN Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag setzen sich für eine Stärkung des Klimaschutzes ein, dazu gehören gute Mobilitätsangebote durch den Ausbau des Kreisradwegenetzes und ein attraktiverer öffentlicher Personennahverkehr. Damit niemand auf der Strecke bleibt, soll auch kreisweit ein Sozialticket eingeführt werden.

Zum Klimaschutz gehört auch der Ausbau erneuerbarer Energiequellen, wie Windkraft oder die Energiegewinnung bei der Müllverwertung. Weitere Maßnahmen für den Naturschutz müssen folgen, wie die Förderung der Artenvielfalt auf kreiseigenen Flächen und die naturnahe Gestaltung von Gewässern.

Der Rhein-Neckar-Kreis betreibt auch Krankenhäuser und Schulen, deshalb hat der Kreistag hier großen Einfluss. Die grünen Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich dafür ein, die Gesundheitsversorgung durch Vernetzung der Krankenhäuser mit Ärzt*innen und Pflegeeinrichtungen zu verbessern. Die kreiseigenen Berufsschulen und sonderpädagogischen Bildungszentren sollen durch zeitgemäße technische Ausstattung gestärkt werden.

Zwei weitere Punkte aus dem Programm zur Kreistagswahl waren Thomas Burger noch sehr wichtig: Die Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg und kulturelle Vielfalt durch finanzielle Förderung dezentraler Projekte.

„Die Fraktion der Grünen hat in den zurückliegenden Jahren gute Arbeit geleistet“, erklärte Balling-Gündling. „Auch auf Kreisebene setzen sich grüne Ideen im politischen Alltagsgeschäft durch. Doch gilt es weiterhin den Druck aufrecht zu erhalten, um eine Rolle rückwärts zu verhindern. Dazu braucht es eine starke Grüne Fraktion im künftigen Kreistag.“

Für den Wahlkreis 5 bestehend aus den Orten Eppelheim, Oftersheim und Plankstadt setzt sich die Kandidatenliste wie folgt zusammen: 1. Christa Balling-Gündling (Eppelheim), 2. Patrick Schönenberg (Oftersheim), 3. Sigrid Schüller (Plankstadt), 4. Marc Böhmann (Eppelheim), 5. Daniela Schmitt (Oftersheim), 6. Thomas Burger (Plankstadt), 7. Claudia Grau-Bojunga (Eppelheim), 8. Steffen Bühle (Eppelheim)

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Sigrid Schüller, Thomas Burger, Steffen Bühle, Patrick Schönenberg, Daniela Schmitt, Christa Balling-Gündling und Marc Böhmann

Foto: Patrick Alberti

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