Die GLP kämpft seit Jahren für den Bau der Straßenbahnlinie zum Nutzen der besseren Mobilität von Jung und Alt, der Sanierung des Gemeindehaushalts und der Umwelt.

Denn die moderne Niederflurstraßenbahn fährt ohne örtliche Emissionen und ist dem Linienbus im direkten Vergleich haushoch überlegen: sie ist nicht nur leiser und sorgt für saubere Luft, sie bringt uns auch pünktlich, bequem und sicher ans Ziel.

Pendlern verhilft eine klimafreundliche StraBa zu einer Zeit- und Geldersparnis (JobTicket); es spricht für sich, dass bis zu 40 Prozent der PKW-Nutzer sofort bereit wären, auf die Straba umzusteigen (sie ersetzt bis zu 45 PKW-Fahrten). Bei einem entsprechenden Busangebot sind es nur 5 Prozent.

Für die Senioren macht sie die Wege kürzer und bietet durch ein barrierefreies Ein- und Aussteigen große Vorteile und ermöglicht so die Unabhängigkeit vom teuren Auto.

Den Schülern, Auszubildenden und Studenten ersparen die höheren Sitzplatzkapazitäten im Morgenverkehr die bisher übliche Überfüllung und sie garantiert in der Freizeit eine fast grenzenlose Bewegungsfreiheit.

Aber nicht nur das. Der durch die StraBa erzielte Standortvorteil zahlt sich auch ökonomisch aus, denn eine StraBa führt zur Erhöhung der Grundstückspreise. Hinzu kommt für Plankstadt ein gesamtwirtschaftlicher Nutzen von jährlich etwa 400T€, der einem Zuschussbedarf von lediglich 200T€ gegenübersteht (Faktor 1,94). Dieser sehr gute Wert wird sogar noch durch die erhöhten Finanzzuweisungen (zzgl. Familienlastenausgleich) durch das Bundesland übertroffen, denn am Ende reichen bereits etwa 90 neue kleine und große Einwohner, um die Investitions- und Betriebskosten zu decken. Rein ökonomisch macht die StraBa also großen Sinn.

Am Beispiel der Karlsruher StraBa, die nach anfänglichen Widerständen zwischenzeitlich Verkehrsmittel Nr. 1 ist, sollten wir uns der mobilen und klimafreundlichen Zukunft nicht verschließen und am 25. Mai JA zur Straßenbahn sagen und die GLP wählen.

ng

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